14.11.2018

ERWE Immobilien beteiligt sich am Frankfurt Airport Center

    • Joint Venture mit Godewind Immobilien AG
    • ERWE übernimmt 10,1 Prozent (Gesamtinvestment 211 Mio. Euro)
    • Neben Dienstleistung auch an aussichtsreicher Wertschöpfung beteiligt

    Frankfurt, den 14. November 2018. Die ERWE Immobilien AG (ISIN DE000A1X3WX6, ERWE), Frankfurt am Main, wird sich neben ihrem laufenden Auftrag zur Projektentwicklung und Projektsteuerung nun am Frankfurt Airport Center (FAC) direkt beteiligen. Damit macht die Gesellschaft einen weiteren Schritt beim Aufbau zu einem bedeutenden Immobilienunternehmen. Gemeinsam mit ihrem Joint Venture Partner Godewind Immobilien AG, Frankfurt am Main, wird das Airport Center am Frankfurter Flughafen im Wege eines Share Deals zu einem Nettokaufpreis von 168 Mio. Euro zum Jahresende übernommen (Closing). Das gesamte Investitionsvolumen ist mit gut 211 Mio. Euro veranschlagt. Die ERWE wird sich in Höhe von 10,1 Prozent am Joint Venture beteiligen.

    Der bereits laufende Dienstleistungsauftrag zur Modernisierung des Airport Centers wird im Rahmen des Joint Ventures an die neue Struktur angepasst. ERWE ist neben der Revitalisierung und Repositionierung auch für die Projektkonzeption und das Projektmanagement verantwortlich. Das Airport Center, das 1988 vis-à-vis des Terminals 1 des Frankfurter Flughafens errichtet wurde, wird durch Investitionen in Mietflächen und in die öffentlichen Bereiche des Businesscenters nachhaltig aufgewertet mit dem Ziel, die derzeit leer stehenden Flächen an attraktive Mieter neu zu vermieten. Von den knapp 50.000 qm bestehenden Büro-, Einzelhandels-, und Gastronomieflächen stehen derzeit etwa 20 Prozent als Vermietungspotenzial zur Verfügung. „Das Airport Center hat in den letzten Jahren etwas an Attraktivität verloren“, sagt ERWE-Vorstand Rüdiger Weitzel. „Es birgt aber  angesichts seiner Lage am Frankfurter Flughafen ein erhebliches Revitalisierungspotenzial, das wir mit unserem Know-how frei setzen werden.“ „Mit der Godewind AG haben wir einen strategischen Partner gefunden, bei dem wir die Projektentwicklung, die auf drei Jahre veranschlagt ist, gesichert umsetzen können. Darüber hinaus partizipieren wir mit unserer Direktbeteiligung an der potenziellen Wertsteigerung.“, so Weitzel weiter.

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