19.09.2013

InterCard AG Informationssysteme: Umsatz wächst um 25%

    Die InterCard AG Informationssysteme, Marktführer in Deutschland bei multifunktionalen Chipkartensystemen im Hochschulumfeld, hat im 1. Halbjahr 2013 alle relevanten Kennzahlen deutlich verbessert. Der konsolidierte Konzernumsatz konnte um 25% auf 4,905 Mio. EUR gesteigert werden (Vj 3,922 Mio. EUR). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBIT) konnte im Konzern mit 297 TEUR (Vj. 63 TEUR) mehr als vervierfacht werden - das EBT beläuft sich auf 242 TEUR (Vj. 1 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie beträgt nach sechs Monaten 0,14 EUR. Angesichts der anhaltend guten Nachfrage werden aus heutiger Sicht die kommunizierten Jahresziele erreicht. Detaillierte Informationen sind dem Halbjahresbericht unter www.intercard.org zu entnehmen.

    Die Wachstumsstrategie wird von InterCard auf den unterschiedlichen Ebenen konsequent fortgesetzt. Nachdem bereits in der Berichtsperiode zahlreiche neue Projekte umgesetzt worden sind, stehen für das aktuelle Halbjahr Projekte im Bereich Kopien- und Druckkosten-abrechnung mit weiteren Neukunden auf der Agenda. Daneben verharrt die Nachfrage nach Migrationslösungen auf hohem Niveau (aktuell Universität des Saarlandes, Hochschulregion Stuttgart, Hochschulregion Tübingen - Hohenheim, Zeppelin Universität Friedrichshafen, DHBW Mosbach). Die Upgrade-Strategie konnte insbesondere im Bereich des Kopien- und Druckkostenmanagements erfolgreich umgesetzt werden.

    Weiterhin positiv entwickelt sich die InterCard-Konzerntochter IntraKey technologies GmbH Dresden. Insbesondere bei gemeinsamen Projekten (u.a. MPI Frankfurt, HS Fulda, HS + Uni Osnabrück, Nymphenburger Schulen München) erweisen sich Service und Technologie aus einer Hand als gleichermaßen zielführend in Vertrieb und Umsetzung. Darüber hinaus hat IntraKey mit der Roche AG (Niederlassung Mannheim) und der AOK Stuttgart umfängliche Aufträge außerhalb des Bildungsbereiches akquirieren können. Die MobileServices GmbH ist mit einer ersten Installation für mobile Anwendungen wie etwa Smartphone-Apps im Hochschulumfeld bereits live gegangen, mit einer Reihe von Hochschulen/Universitäten befindet man sich aktuell in Verhandlungen.

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